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Drittes internationales Jodelsymposium

am Freitag, 25. und Samstag, 26. Mai 2012 in Alt St. Johann im Toggenburg

Die Themen des dritten Symposiums sind einerseits dem Jodeln in der Schweiz, aber auch dem Jodeln in Österreich gewidmet. Ein weiteres Schwergewicht gilt dem Brauch des Silvesterchlausens und deren Naturjodel. Es findet in Alt St. Johann im Toggenburg (Schweiz) statt. Der Vorverkauf läuft ab Dezember 2011!

In Gebirgsregionen wie im Toggenburg, im Muotatal (Kanton Schwyz), im Appenzellerland oder auch im Berner Oberland wird intensiv gesungen – und v­or allem auch gejodelt. Der Muotataler Juuz hat zwei bis drei Stimmen. Das sogenannte «Johle» im Toggenburg oder das «Zäuerli» und «Ruggusserli» von Appenzell sind mehrstimmige Naturjodel, die häufig spontan improvisiert werden.

2010  fand das erste Jodelsymposium im Umfeld des Klangfestivals «Naturstimmen» im Toggenburg statt – und war ein voller Erfolg. Mehr als einhundert Personen nahmen daran teil. Die Rückmeldungen von Teilnehmenden und Referenten war sehr gut.  Ebenfalls war das Jodelsymposium 2011, welches in Zusammenarbeit mit dem Haus der Volksmusik in Altdorf stattfand und ganz dem «Muotathaler Naturjuuz» gewidmet war ein foller Erfolg.

In Zukunft soll das Symposium abwechselnd im Toggenburg (zusammen mit dem Klangfestival «Naturstimmen») und im darauffolgenden Jahr an einem anderen Ort im Alpenraum organisiert werden. Das Jodelsymposium besucht in den kommenden Jahren verschiedene interessante Jodelregionen.

Ziel des Jodelsymposiums ist es, sich vertieft mit dem Jodeln im Alpenraum zu befassen, regionale Unterschiede kennen zu lernen und  zu erleben. Dies erfolgt einerseits über ein Konzert, aber auch durch diverse Workshops und Referate. Im Konzert sind Jodelinterpreten aus verschiedenen Jodelregionen zu hören. Auf dem Marktplatz werden Tonträger, Fachliteratur usw. zum Thema präsentiert und verkauft.

Organisiert wird der Anlass vom Verein Jodelsymposium (Nicole Dolder, Stephan K. Haller und Nadja Räss).